Passie: Wirkfaktoren der Psychotherapie - neu gedacht nach Peter Fonagy

HAPP-Veranstaltung Nr. 204 – Mittwoch, 27. Januar 2016 (Achtung: geänderter Veranstaltungsort, s.u.)
Vertrauen - Wirkfaktoren der Psychotherapie - neu gedacht nach Peter Fonagy

2014 gab Peter Fonagy, ein Altmeister der Psychotherapie-Forschung und Entwickler des Mentalisierungs- konzeptes, einen kritischen Überblick über 45 Jahre Psychotherapie-Forschung und ihre essentiellen Ergebnisse. Der Vortrag gibt einen Einblick in diese Erkenntnisse und stellt die zentralen Wirkfaktoren von Psychotherapie – bereichert durch Erkenntnisse aus den Nachbardisziplinen – vor. Grundlegend ist demnach die Aktivierung bzw. Bildung von Vertrauen als einer Basis, von der aus wieder an sozialen Lernprozessen partizipiert werden kann. Welche Elemente dabei zentral sind, versucht der Vortrag orientiert an den – gegen den gewohnten Strich gedachten – Darstellungen von Fonagy in prägnanter Weise aufzuzeigen. Auch wer meint, dieses Gebiet sei erschlossen oder bedürfe keines weiteren Bedenkens, wird überrascht sein, was Fonagy mitzuteilen hat .

Referent: Prof. Dr. med. Torsten Passie   

























Studium der Philosophie, Soziologie (M.A.) und Medizin. Promotion über existenzphilosophische Aspekte psychiatrischer Erkrankungen bei Prof. Karl Peter Kisker. Ausbildung in der psychiatrischen Universitätsklinik Zürich und der Praxis Prof. Dr. Hanscarl Leuner (Göttingen). Von 1997-2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter. Psychiater und Psychotherapeut an der Medizinischen Hochschule Hannover. Extensive Forschungen zu veränderten Bewusstseinszuständen und deren Anwendung in der Psychotherapie. Habilitation bei Prof. Hinderk M. Emrich über „Psychophysische Korrelate veränderter Wachbewusstseinszustände“. Seit 2012 Gastprofessor für Psychiatrie an der Harvard Medical School in Boston, USA und stellvertetender Chefarzt einer psychotherapeutischen Klinik .  



Termin: Mittwoch, den 27. Januar 2016, 19:00 Uhr ct
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Beachte: geänderter Veranstaltungsort!

Ort: Freizeitheim Linden, Raum U 5
Windheimstr. 4, 30451 Hannover
Anreise mit der Linie 10 und 700 - Haltestelle "Ungerstraße" , parken am Fred-Grube-Platz am FZH mit Parkscheibe und in der Windheimstraße .


Anschließend gemütliches Beisammensein mit Imbiß 

Die Veranstaltung wird durch die Ärztekammer Niedersachsen zur Weiterbildung in der psychosomatischen Grundversorgung sowie für die Zusatztitel „Psychotherapie“ und „Psychoanalyse“ anerkannt und mit 3 Fortbildungspunkten zertifiziert. 

Studentenbeitrag: 10,- Euro 

Hörerbeitrag für Nichtmitglieder: 20,- Euro 

Kröger: Niemand ist alleine krank- Konzepte der systemischen Familienmedizin

HAPP-Veranstaltung Nr. 203 – Mittwoch, 25. November 2015
"Niemand ist alleine krank- Konzepte der systemischen Familienmedizin."

Diese nimmt ihren Anfang in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Sie untersucht die Auswirkungen von Krankheit und Behinderung auf die Familie und basiert auf den Konzepten der systemischen Therapie und der Systemtheorie. Weitere theoretische und praktische Bezugspunkte sind die Konzepte der Resilienz, der Salutogenese und der Psychotraumatologie. Die Verlagerung stationärer medizinischer Behandlungsleistungen in den ambulanten Bereich sowie der zunehmende Versorgungsbedarf chronisch kranker Menschen erfordert in viel höherem Maß als früher die systematische Aktivierung psychosozialer Ressourcen. Dies ist in vielen Fällen ohne die Familie als dem primären sozialen Kontext für Gesundheit nicht zu leisten. Dies wird an Fallbeispielen und Fallvignetten veranschaulicht.

Friedebert Kröger [Quelle: Wehmut beim Gefühlsexperten,
Bettina Lober, Hohenloher Tagblatt, 15.11.2012]
Referent: Dr. med. Friedebert Kröger  
ist FA für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und FA für Innere Medizin. Seine fachärztliche und psychotherapeutische Weiterbildung erhielt er am UK Heidelberg bei Prof. Dr. P. Hahn. Nach 13. Jahren als Ltd. Oberarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der RWTH-Aachen Chefarzt der Psychosomatischen Klinik am Fliedner Krankenhaus Ratingen und 2003-2012 Chefarzt der Kliniken für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall und Klinikum am Weissenhof Weinsberg. Er war Gründungsvorstand der 'Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie' (DGSF) und ist u.a. Lehrtherapeut und Supervisor für Systemische Therapie (DGSF).  


Veröffentlichungen:
Theorie und Praxis der Systemischen Familienmedizin (zusammen mit Susanne Altmeyer, Link zu GoogleBooks)
mehr:
- Der psychosomatisch Kranke in der Praxis (zusammen mit Boris Luban-Plozza und Walter Pöldinger)
- Kröger: Familie ist ein flexibles System (Moderation der Gesprächrunde: Dieter Kassel, Deutschlandradio Kultur, 10.10.2006)
- Familie, System und Gesundheit - Systemische Konzepte für ein soziales Gesundheitswesen ( Hrsg. v. Friedebert Kröger, Askan Hendrischke u. Susan H. McDaniel, Lüthy, Balmer, Stocker Buchhaus)

siehe auch:
- Familienmedizin (Wikipedia)
- Grundlagen systemischen Denkens und Handelns (Flexible Ambulante Familienhilfe NRW)
- Systemische Therapie Schlippe/Stierlin (Wilhelm Rotthaus, Arbeitsmaterialien, bei Peter Löcher, PDF)
- Zentrale Aspekte des systemischen Interviews (Volker Mai, Frank Steffens, Institut für systemische Beratung, Therapie und Supervision, Karlsruhe/Koblenz, PDF)
- Reframing (Reich, K., Unterrichtsmethoden im konstruktiven und systemischen Methodenpool – Lehren, Lernen, Methoden für alle Bereiche didaktischen Handelns , Methodenpool Uni Köln, PDF)
- Zirkuläres Fragen (Reich, K., Unterrichtsmethoden im konstruktiven und systemischen Methodenpool – Lehren, Lernen, Methoden für alle Bereiche didaktischen Handelns , Methodenpool Uni Köln, PDF)
- Schlippe, Schweitzer, Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung (GoogleBooks)
hier vor allem: - 4.4 Können Probleme nützlich sein?
- Paar- und Familientherapie [Wirsching, Scheib (Hrsg.), GoogleBooks] 
- Paarbeziehungen und Paarkonflikte im Kontext systemischer Beratung [Annette Suhr, GoogleBooks]
- Nachhaltigkeitsstretegien systemisch umsetzen [Carl Ulrich Gminder, GoogleBooks]
- Mediation und systemische Therapie: Überlegungen zu einer Adaptierung des Mediationverfahrens auf die speziellen Bedürfnisse von Paaren [Jasmin Cornelius, GoogleBooks]
- Individuelle Pfade im Management: Modellentwicklung und Ansätze zur Überwindung von Pfaden [Marc Roedenbeck, GoogleBooks]


Termin: Mittwoch, den 25. November 2015, 19:00 Uhr
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Ort: Leibnizhaus Hannover, Leibnizsaal
Holzmarkt 5, 30159 Hannover 
Parkplätze sind hinter der Markthalle, in den umliegenden Parkhäusern, in der Culemannstraße oder am Neuen Rathaus, Friedrichswall zu finden.

Anschließend gemütliches Beisammensein mit Imbiß 

Die Veranstaltung wird durch die Ärztekammer Niedersachsen zur Weiterbildung in der psychosomatischen Grundversorgung sowie für die Zusatztitel „Psychotherapie“ und „Psychoanalyse“ anerkannt und mit 3 Fortbildungspunkten zertifiziert. 

Studentenbeitrag: 10,- Euro 

Hörerbeitrag für Nichtmitglieder: 20,- Euro 

Ebell: Hypnotherapeutische Kommunikation in der Begleitung von Patienten mit einer Krebserkrankung

HAPP-Veranstaltung Nr. 202 – Mittwoch, 30. September 2015
Hypnotherapeutische Kommunikation in der Begleitung von Patienten mit einer Krebserkrankung

D Für Betroffene einer Krebserkrankung sind ihr subjektives Leiden an Ängsten, Schmerzen, Übelkeit, u.a., also ihr Krank-sein wesentlich; aus Therapeutensicht wird dies als „Symptomatik“ der Erkrankung (Krank-heit) bzw. als Folge der Behandlung aufgefasst. Hypnotherapeutische Kommunikation ist „patientenzentriert“ und dient dem Ziel, diese beiden Perspektiven optimal zu verbinden. So gelingt es am ehesten, individuelle Ressourcen und/oder Hindernisse der Betroffenen im Umgang mit den Herausforderungen ihrer Erkrankung und Behandlung („Coping“) zu erschließen. Im Rahmen einer professionellen psychoonkologischen Begleitung können durch Hypnose und Selbsthypnose erstaunliche Erfahrungen bzw. Veränderungen angestoßen werden und so entscheidend dazu beitragen, dass ein objektiv angemessenes Vorgehen (EBM) in ein subjektiv zufriedenstellendes Gesamt-Therapiekonzept mündet. Elemente moderner Hypnotherapie werden in diesem Zusammenhang dargestellt und veranschaulicht. n.

Referent: Dr. med. Hansjörg Ebell  
München, Facharzt für Psychosomat. Medizin u. Psychotherapie. 1976-83 Anästhesie und Intensivmedizin, 1983-93 Schmerzambulanz Klinikum Großhadern Universität München, 1988-91 klinisches Forschungsprojekt zur Selbsthypnose bei starken Tumor-Schmerzen. 1992-2014 ärztlich-psychotherapeutische Praxis mit Schwerpunkt: chronische Schmerz-, Krebs- und psychosomatische Erkrankungen. Vielfältige Lehrtätigkeit seit 1984, u.a. als Ausbilder und Supervisor der Deutschen Gesellschaft für Hypnose (DGH) und Milton Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose und Hypnotherapie (MEG); 1995-99 Lehrauftrag an der LMU München, Abt. Psychotherapie u. Psychosomatik (Prof. M. Ermann). Zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema (www.doktorebell.de) .  


Veröffentlichungen:
Warum therapeutische Hypnose? (Hrsg. zusammen mit Hellmuth Schuckall)
mehr:
- Veröffentlichungen (www.doktorebell.de)


Termin: Mittwoch, den 30. September 2015, 19:00 Uhr ct
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Ort: Leibnizhaus Hannover, Leibnizsaal
Holzmarkt 5, 30159 Hannover 
Parkplätze sind hinter der Markthalle, in den umliegenden Parkhäusern, in der Culemannstraße oder am Neuen Rathaus, Friedrichswall zu finden.

Anschließend gemütliches Beisammensein mit Imbiß 

Die Veranstaltung wird durch die Ärztekammer Niedersachsen zur Weiterbildung in der psychosomatischen Grundversorgung sowie für die Zusatztitel „Psychotherapie“ und „Psychoanalyse“ anerkannt und mit 3 Fortbildungspunkten zertifiziert. 

Studentenbeitrag: 10,- Euro 

Hörerbeitrag für Nichtmitglieder: 20,- Euro 

Psychoanalytische Herbstakademie in Hamburg 13.-27.09.2015

Vom 23. bis 29. September 2015 veranstaltet die Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft in der Universität Hamburg wieder die Psychoanalytische Herbstakademie.
Den Flyer kann man hier (PDAF-Datei) herunterladen. Eine Anmeldung wird bis zum 9. September erbeten.

Fort- und Weiterbildung in Mentalisierungsbasierter Psychotherapie

Eine Veranstaltung des Winnicott-Instituts – Freitag und Samstag, 17. und 18. Juli 2015

Vortrag und Workshop in Mentalisierungsbasierter Psychotherapie

Theorie und Praxis psychodynamischer Psychotherapie haben in den letzten zwei Jahrzehnten große Fortschritte gemacht. Forschungsergebnisse aus den Neurowissenschaften, der Entwicklungspsychologie, der Affektforschung und Erfahrungen mit speziellen Krankheitsbildern (zum Beispiel Borderline-Persönlichkeitsstörungen, ADHS und Autismus-Spektrum-Störungen) wurden reflektiert und behandlungstechnische Vorgehensweisen entsprechend modifiziert.

Durch die zunehmende Bedeutung der relationalen Psychoanalyse und des Intersubjektivismus kommt den Therapeuten eine veränderte Rolle zu: er ist nicht mehr der Deutungsexperte, der etwas besser weiß als sein Patient, sondern ein Experte im Stellen von Fragen, die die Selbstwirksamkeit des Patienten fördern. Das Mentalisierungsmodell und die davon abgeleitete mentalisierungsbasierte Einzel- und Gruppenpsychotherapie (MBT/MBGT) haben sich in mehreren Studien als besonders wirksames psychodynamisches Therapiekonzept für Patienten mit strukturellen Störungen und mit anderen Diagnosen gezeigt.

Der Vortrag am Freitagabend und die sich anschließenden Workshops am Samstag zeigen an Video- und Audiomaterial die Bedeutung des Mentalisierens für therapeutische Prozesse sowie im Rollenspiel die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu bekannten jeweiligen psychotherapeutischen Haltungen und deren Modifikationen, die sich für die Behandlung bestimmter Erkrankungen als nützlich erwiesen. Es bleibt ausreichend Zeit für Fallvorstellungen, die als Grundlage für Rollenspiele mit mentalisierungsfördernden oder -hemmenden Interventionen dienen können.

Prof. Dr. med. Ulrich Schultz-Venrath, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Evangelischen Krankenhaus Bergisch Gladbach. Fakultät für Gesundheit, Universität Witten/Herdecke. Arzt für Psychotherapeutische Medizin und Nervenheilkunde, Psychoanalytiker (DPV/ DGPT / IPA), Gruppenlehranalytiker (D3G / GASi / EFPP), Herausgeber und Sprecher der Zeitschrift "Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Gruppenanalyse" seit 2010. Autor des Lehrbuchs „Mentalisieren – Psychotherapien wirksam gestalten“.

Dipl.- Psych. Peter Döring, Psychologischer Psychotherapeut, Lehranalytiker (DGPT) Gruppenlehranalytiker (D3G), Supervisor und Organisationsberater (D3G). Tätig als Berater und Psychoanalytiker in eigener Praxis. Vorsitzender des Lou Andreas-Salomé Instituts für Psychoanalyse und Psychotherapie Göttingen.

Dr. med. Sebastian Euler, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Ausbildung in psychoanalytischer Psychotherapie, Mentalisierungsbasierter Therapie und Gruppenanalyse, seit 2010 Oberarzt einer Spezialabteilung für Persönlichkeitsstörungen am Zentrum für Spezielle Psychotherapie der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel. Mitherausgeber des Buchs „Persönlichkeitsstörungen und Sucht“.

Dr. Peter Rottländer, Dipl. Psych., Paar-, Familien- und Lebensberater (BAG), Mitglied im Bundesverband psychoanalytische Paar- und Familientherapie (BvPPF) leitet seit 2002 eine psychologische Beratungsstelle in Frankfurt am Main. 1987 Promotion mit einer Arbeit über Herbert Marcuse. Frühere berufliche Erfahrungen in der universitären Forschung und im Grundsatzbereich einer Institution der Entwicklungszusammenarbeit.


Geplanter Ablauf:
Freitag, 17.07.2015, 18:00-20:00 Uhr
Vortrag mit Diskussion

Intersubjektivismus und Mentalisierungsmodell- zu neueren Entwicklungen von Präsenz und Repräsentanz in mentalisierungsbasierter Einzel- und Gruppentherapie


Samstag, 18.07.2015, 09:00-16:30 Uhr

Workshop I: 

Theorie und Technik der affektfokussierten Fragetechnik Rollenspiel mit eigenen Fällen

Workshop II: 
Theorie und Technik der affektfokussierten Fragetechnik Rollenspiel mit eigenen Fällen

Workshop III: 
Rollenspiel mit eigenen Fällen

Workshop IV:Interventionsbeispiele und Rollenspiel in mentalisierungsbasierter Gruppenpsychotherapie


Mittagspause von 12:30-13:30 Uhr

Veranstaltungsort: Winnicott Institut (Hörsaal), Geibelstr. 104, 30173 Hannover

Anmeldung:
per mail: ta_muessner@web.de oder liebender@Winnicott-Institut.de

Für Rückfragen :
Heike Müßner Tel.: 0511-800497 41 oder 

Jessica Liebender Tel.: 0511-800 497-14 
Aufgrund einer begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir um verbindliche Anmeldung per email und Überweisung des Teilnehmerbeitrags von

20,-- € (nur für den Vortrag)

150,-- € für die Workshops

160,-- € für Vortrag und Workshop (einschließlich Kaffeepausen) bis zum 01.07.2015 auf das Konto bei der Sparkasse Hannover

Kontoinhaber: Winnicott Institut 

IBAN: DE 98 2505 0180 0000 8601 82 
BIC: SPKHDE2HXXX

Die Akkreditierung der Veranstaltung wird beantragt.


für weitere Informationen:
- Mentalisierungsbasierte Einzel- und Gruppenpsychotherapie in der Psychosomatik (HAPP-Veranstaltung Nr. 189 – Mittwoch, 29. Januar 2014)